Heimerfolg über Donau Wien
Am 16.12.2011 um 20:00 Uhr waren die Bundesligakollegen von Donau Wien bei der Klosterneuburger Kampfmannschaft zu Gast, um sich in der Regionalliga Ost mit ebendiesen zu messen. Der Gegner konnte bis auf zwei Spieler mit der kompletten Mannschaft antreten – ähnliche Voraussetzungen wie bei den Heimischen. Der Endstand von 21:9 für die Babenberger sei hier vorweggenommen.
Vor dem Spiel wurde die Taktik ausgegeben, eng am Mann zu verteidigen, offene Räume zu sehen und auch zu nutzen, vor allem aber in der Defensive kompakt zu stehen, und wenn nötig entsprechend auszuhelfen. Die zahlreichen, tollen Fans sahen dann ein ausgesprochen gutes Match, in dem eine konzentrierte Klosterneuburger Mannschaft nie überlegen, aber auch nie wirklich gefährdet den Spielverlauf dirigierte.
Das Konzept in dieser Saison mit einer verjüngten Kampfmannschaft anzutreten, kann nach diesem Match noch nicht restlos als voller Erfolg bezeichnet werden, jedoch zollte Trainer Plementas seinen Spielern den notwendigen Respekt und war hochzufrieden, vor allem, dass die Konzentration alle vier Viertel aufrechterhalten wurde.
Die Jungen Spieler, sowie auch unser aus Indien zurückgekehrte Center, konnten sich mit hohem Einsatz und geringer Fehlerquote für mehr Spielzeit empfehlen. Die routinierten Spieler zeigen immer mehr, dass der Prozess des sportlichen Erwachsenwerdens beginnt zu greifen. Natürlich kommt es immer wieder auch zu Abstimmungsschwierigkeiten, was man einer so Jungen Mannschaft aber zugestehen muss. Fakt ist, die im Training zum Teil fehlende Disziplin wurde im Spiel sehr wohl gezeigt.
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16. Dezember 2011, 20:00 Uhr, Happydome 1. USCK - Donau |
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Statistik: 1 Richard Schierach, 2 Konstantin Barta (3T), 3 Maximillian Nutz (1T), 5 Amon Bhatia (1T), 7 Manuel Monschein (2T/1H), 9 Horst Müller (5T/1H), 10 Oliver Smerda (1T/1H), 11 Patrick Ullrich (2T/1H), 12 Michael Schierach (5T/1H), 13 Amar Bhatia (1T/1H),
In der Hinrunde der Gruppenphase ist somit noch das Spiel gegen IWV II ausständig, wo vor allem die Jungen durch viel Spielzeit eine Chance bekommen sollen, sich in der Mannschaft auch weiterhin zu etablieren.
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