Umsturz zum Saisonstart
Kurz vor Beginn der Saison änderte sich noch einmal das gesamte Aufgebot der Babenberger. Mit den zwei Bollmännern und Spielertrainer Jochen Plementas wechseln alle drei Routiniers in die zweite Mannschaft. „Es ist Zeit sich auf die nächste Generation zu konzentrieren, um gut ausgebildete Spieler für die Kampfmannschaft hervorzubringen“, so der Meistercoach. Der Kader des ersten Teams wurde auf ein Minimum von 13 Mann reduziert und ist mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren auch deutlich verjüngt worden.
Aufgrund dieser Personalrochaden ist klar, dass Ausfälle in der Kampfmannschaft nur schwer zu kompensieren sind. Das bekamen die Babenberger auch gleich zum Auftakt gegen den Liganeuling SC Austria zu spüren. Nachdem mit einer Rumpftruppe die erste Halbzeit diszipliniert gespielt und lediglich mit der Chancenauswertung gehadert wurde, kam im dritten Viertel der Einbruch. Das hohe Tempo der Wiener, die aus dem Vollen schöpfen konnten und das auch ausnutzten, konnte nicht mehr mitgegangen werden. Die Niederösterreicher bewiesen trotz eines weiteren Ausschlusses dennoch Moral und kämpften sich im letzten Abschnitt noch einmal heran. Die Niederlage war aber nicht mehr zu verhindern.
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20. November 2011, 13:00 Uhr, Schmelz SCA - 1. USCK |
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Statistik: 1 Amon Bhatia, 2 Konstantin Barta (2T), 3 Maximillian Nutz, 4 Stefan Beivel (2H), 9 Horst Müller (4T/1H), 10 Oliver Smerda (1T/1H), 11 Patrick Ullrich (1T), 12 Michael Schierach (2H), 13 Amar Bhatia (1T/1H),
Beim 1. USC Klosterneuburg wurde somit ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der Nachwuchs hält dem Wasserball die Treue und drängt sich mehr und mehr auf. So kann man zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte zwei Mannschaften in einer Liga stellen. Den neu formierten Teams muss nun die Zeit und Möglichkeit gegeben werden sich zu entwickeln und zu neuer Stärke zu finden.
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sorry burschen, war nicht geplant euch gleich beim 1. Auftritt ganz alleine zu lassen.
Manchmal ist aber ein Sprung ins kalte Wasser das Beste …
Bei mir wars 1998 auch nicht anders.
Ich freu mich auch weiterhin mit euch arbeiten zu dürfen. Gebt Gas, Ihr seid eine starke Truppe. Der Weg zum Erfolg führt auf jeden Fall über die Disziplin und den Respekt euch selbst gegenüber.
train hard,
Jochen